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Puschel (..,
das Eichhorn)
Animes (japanische Zeichentrickfilme) haben seit mehr als zwei Jahrzehnten einen festen Platz im deutschen Fernsehprogramm. Obwohl sich die Mehrheit des damaligen Publikums dieser Tatsache nicht bewußt war, können sich die Animes doch eines hohen Bekanntheitsgrads erfreuen. Schon die Nennung eines Titels ruft des öfteren alte Kindheitserinnerungen wach.
Auf diesen Seiten gibt es alles mögliche rund um Anime im deutschen Fernsehen. Diese Leitseite soll erstmal einen allgemeinen Überblick über die Thematik verschaffen und ein paar nützliche Informationen liefern. Diese bestehen aus einem kurzen geschichtlicher Abriß, einem Abschnitt über die deutschen Synchronisationen samt Musik, ungewöhnlichen Einkaufstips und einem (düsteren) Blick in die Zukunft. Neben all dem gibt es momentan drei Unterabteilungen:
Viel Spaß!
Heidi
Mit
Heidi fing alles an. Zu dieser Zeit bestand das gesamte
Fernsehangebot aus höchstens 5 (öffentlich-rechtlichen)
Kanälen. Die damals gezeigten Animes werden heute zumeist als recht
bieder angesehen, zu Unrecht. Gerade sie lösen in vielen Menschen
geradezu nostalgische Gefühle aus, wenn sie daran denken. Fast alle
dieser alten Generation zugehörigen Animes wurden von oder zusammen mit
der Firma Nippon
Animation oder ihrer Vorgängerin Zuiyo Enterprise produziert. Im Falle
einer Koproduktion ist meistens die Apollo Film, Wien zu nennen. Die Animes
wurden damals im ZDF und im
österreichischen ORF gezeigt.
Lange Zeit hat sich nichts neues auf dem Anime-Sektor getan. Alte Serien
wurden wiederholt, manche kamen im Laufe der Jahre neu dazu. Erst das Aufkommen
der Privatsender brachte eine tiefgreifende Veränderung mit sich. Der
relativ kleine Privatsender TELE5 hatte mit einem neuen Konzept für sein
Kinderprogramm einen ansehlichen Erfolg. Mehrere Zeichentrickserien wurden
hintereinandergeschaltet; dazwischen kamen jeweils 5-minütige
Häppchen mit der Maus Bino und einer menschlichen Moderatorin (Gundis
Zambo). Später kam noch die Katze Lucy dazu. Das
Intervall zwischen den einzelnen Folgen der Serien wurde verkürzt. Kamen
die einzelnen Folgen früher wöchentlich, wurden sie jetzt jeden
Wochentag gesendet. Eins war klar: TELE5 wollte nicht allzuviel Geld ausgeben.
Deshalb wurden möglichst preiswert Serien aus Amerika und Japan
eingekauft.
Daß billig nicht automatisch schlecht heißt, haben einige Animes
im damaligen Programm von TELE5 bewiesen. Besonders die Serie
Die Königin der 1000 Jahre wird heute noch von
Anime-Fans als Glücksgriff gefeiert. Zu noch größerer Freude
der Fans wurden außerdem noch meistens die original japanischen
Titelsongs in der deutschen Fassung belassen. Der Grund dafür dürfte
allerdings eher ebenfalls ein finanzieller gewesen sein.
Heute gibt es TELE5 nicht mehr. Dessen Rolle hat jetzt
RTL2 übernommen. Das erfolgreiche
Konzept funktioniert auch heute noch, und es ist somit erwiesen, daß
mitnichten die Puppenfigur Bino allein für den großen Erfolg
verantwortlich war. Der Sender Kabel1 (damals Kabelkanal) hatte die Figuren
von TELE5 übernommen, liegt aber inzwischen weit hinter der
Konkurrenzsendung Vampy von RTL2 in der Gunst der Zuschauer zurück. Alles
in allem kommen also heute die meisten Animes auf RTL2. Ab und zu ist auch ein
international bekannter Anime wie
Die Macht des Zaubersteins, besser bekannt unter dem Titel
Nadia: The Secret of Blue Water darunter. Kabel1 hatte weniger,
aber dennoch relativ viele Animes im Programm. Zuletzt wurde das Kinderprogramm
bei Kabel 1 allerdings komplett gestrichen. Das ZDF fährt auf derselben
Schiene wie bisher, aber zuletzt hat es mit
Sailor Moon einen richtigen Coup gelandet, die Spielzeugfirma
Bandai hat in diesem Zusammenhang sicherlich eine Rolle gespielt. Die
Nippon-Animation-Serien sind inzwischen über alle Sender verteilt. Die
öffentlich-rechtlichen starteten inzwischen auch mit ihrem Kinderkanal
eine neue Offensive um die Gunst der jungen Zuschauer.
Geschichte:
Anime + Fernsehen = Kinderprogramm ?
Wenn man Animes im deutschen Fernsehen betrachtet, stimmt die Rechnung. Nur
wenige Ausnahmen sind mir bekannt, etwa
Akira, der auf dem Pay-TV Kanal Premiere lief, und
Barfuß durch Hiroshima, von dem auf Arte einmal ein
kurzer Ausschnitt gezeigt wurde.
Animes sind Zeichentrickfilme. Und Zeichentrickfilme werden in Deutschland landläufig als Kinderprogramm betrachtet. Kein Wunder, denn die TV-Sender haben ja ein übriges dazu getan. Und der in Deutschland bekannteste Vertreter dieser Zunft, Disney , hat sich auf Kinder- und Familienfilme spezialisiert. Animes decken jedoch jeden Bereich ab. Diese Tatsache blieb bisher verborgen. Erst mit dem zunehmenden Erfolg der Animes in Amerika wurden die Animes in Deutschland in einem anderen Licht gesehen.
In keinem besonders guten. Die Diskussion "Gewalt im Kinderprogramm" ist seit den Power Rangers wieder in aller Munde. Leider wird diese Diskussion mit zunehmender Einseitigkeit geführt. Man neigt schon mal dazu, bestimmte Serien oder Filme alle in einen Topf zu werfen. Und das ist im Falle der Animes besonders schädlich. Animes mit Gewalt gleichzusetzen ist natürlich haltlos. So sind die Animes im öffentlich-rechtlichen Kinderprogramm von damals ja nicht gewalttätig, oder etwa doch?
Für alle Fälle haben Anime-Kritiker noch ein Argument parat. Die Stichworte lauten "billig" und "Massenware". Es ist wohl wahr, daß viele Animes und besonders TV-Serien kostengünstig produziert werden. Es ist auch wahr, daß es sehr viele davon gibt. Jedes Jahr gibt es über 30 Neuerscheinungen. Doch eines muß man dabei bedenken. In Japan gibt es aufgrund der hohen Nachfrage sehr viele und sehr große Animationsstudios. Daß der Ausstoß an neuen Produktionen dementsprechend hoch ist, ist nur die natürliche Folge davon. Aufgrund des Konkurrenzdrucks ist eine gewisse Effizienz bei der Herstellung unumgänglich. Das hat aber nicht unbedingt eine Einbuße an Qualität zur Folge. Aufgrund der großen Erfahrung der japanischen Animationsstudios ist es ihnen oft möglich, für weniger Geld innerhalb kürzerer Zeit gleiche oder gar höhere Qualität zu liefern als die westliche Konkurrenz. Daß es viele Produktionen gibt, für die extra wenig Geld investiert wurde, soll hier nicht verschwiegen werden. Auch kaufen die TV-Sender lieber billige Serien. Aber wie immer darf man auch hier nicht pauschalisieren. Die Qualität der im deutschen Fernsehen gezeigten Animes ist sehr verschieden und ziemlich gleichmäßig verteilt. Das gilt jedoch nur für die technische Qualität und nicht für die inhaltliche. Das Drehbuch hat ja schließlich einen ziemlich geringen Anteil an den Gesamtkosten. Generell gefallen mir die Anime-Stories besser als die aus anderen Zeichentrickproduktionen aber das ist letztendlich Geschmackssache.
Sprache:
Die Synchronstudios können auf ein relativ großes Angebot an
Sprechern
zurückgreifen. Neben normalen Schauspielern sind auch sehr viele
"Nur-Sprecher" beschäftigt. Sie kommen entweder vom Radio oder waren
früher mit den beliebten Hörspielkassetten für Kinder (TKKG,
Drei ???, usw.) erfolgreich. Stars wie in Japan sind die Sprecher allerdings
noch lange nicht, dazu agieren sie zu sehr im Hintergrund. Nur ab und zu finden
Synchronsprecher in Zeitschriften oder anderswo Erwähnung. Und das
manchmal erst, wenn sie sterben (so geschehen im Fall der deutschen
Columbo-Stimme Klaus Schwarzkopf). Natürlich werden sie dann
prominenten Schauspiel-Größen zugeordnet aber auf keinen Fall
irgendwelchen Zeichentrickfiguren! Jedenfalls bleiben so die vielen
Sprecherinnen und Sprecher, die zu den deutschen Fassungen der Animes im
Kinderprogramm beitragen, meistens unbenannt. Keine Regel ohne Ausnahme:
Eberhard Storeck ('Willi' aus
Biene Maja, 'Snorre' aus
Wickie) ist einer der wenigen "Stars" der deutschen
Anime-Szene. Allerdings liegt diese glanzvolle Zeit schon ein paar Jahre
zurück. Er und sein Kollege Siegfried Rabe sind im übrigen auch die
bekanntesten Dialogbuchautoren und -regisseure von damals, jedenfalls was das
Kinderprogramm angeht. In einer eigenen Abteilung dieser Seite kann man einige Sprecher
nachschauen.
Musik:
TV-Sender schrecken bekanntlich davor zurück, ihren jungen Zuschauern
einen Original-Vorspann oder Abspann vorzusetzen. Natürlich steckt
ein Marketing-Gedanke dahinter. Titellieder mit deutschem Text sollen sich
in die Köpfe der Kinder leichter einprägen und die Einschaltquoten
erhöhen. Also werden die Titellieder ebenfalls eingedeutscht. Entweder
wird nur der Text geändert oder die Melodie wird auch ausgetauscht,
beides ist möglich. Allerdings lösen die Fernsehsender das Problem
manchmal auf eine ganz andere Weise. Die schlauen Leute dort haben
natürlich gleich erkannt, daß das Kappen von Vor- und Abspännen
eine prima Möglichkeit ist, wertvolle Sendezeit für die Werbung
zu sparen. Was die Abspänne angeht, ist die Situation einfach traurig.
Früher waren sie noch gang und gäbe, heute eifert man den
Spielfilm-Praktiken nach. So geht auch der eine oder andere Song verloren. Bei
den Vorspännen sieht es schon viel besser aus. Allerdings war z.B. RTL2
kurz nach seinem Start auch so frei, die Vorspänne einiger Animes (z.B.
Die kleine Prinzessin Sara)
gnadenlos durch ein höchstens 5 Sekunden langes Jingle zu ersetzen.
Wie kommt man nun zu den deutschen Songs? Man gibt sie einfach in Auftrag. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Arbeit dieser Firmen oder der beteiligten Personen alles andere als öffentlich. Auch hier werden nur in den seltensten Fällen Namen genannt. Anders in guten alten ZDF-Tagen. Hauptsächlich waren drei bestimmte Komponisten für die Vertonung der damals gezeigten Animes zuständig. Dies beinhaltete in den meisten Fällen sogar ebenfalls die Hintergrundmusik (background music, BGM). Denn damals waren auf den eingekauften Bändern sowohl die Dialoge als auch die Geräusche und die BGM auf einer einzigen Tonspur abgelegt. D.h. der gesamte Ton mußte neu eingespielt werden.
Robert Pferdmenges
Karel Svoboda
Unbekannt
Musik-CDs
Hier gibt es vier nennenswerte Silberlinge zu vermelden. Zum einen wurde der Kult-Soundtrack zu Captain Future neu als CD aufgelegt. Er wird von der Firma Collosseum Schallplatten unter der Bestellnr. CST 34.8051 vertrieben. Jeder größere Plattenladen sollte ihn eigentlich führen. Die Spielzeit beträgt insgesamt 52:25 Minuten. Im Gegensatz zu manch anderen Soundtracks ist dieser wirklich vollständig. 3 der Titel sind Bonustracks, von denen aber nur einer (Space Wind) wirklich neue Musik enthält.
Die anderen drei beinhalten fast alle Lieder von "damals", zusammen mit
Titelliedern aus anderen Kindersendungen. Die beiden CDs werden vom
Filmkunst-Musikverlag (FKM) und Taurus Video unter deren
Junior-Label vertrieben. Neben den CDs sind auch Musikkassetten
im Handel. Der Titel der Compilations ist Juniors Musikkiste.
In den Inlets stehen noch alle Texte und Werbung für die
Junior-Kaufvideos. Zur dritten Kiste muß ich noch sagen, daß ich
es sehr bedauerlich finde, daß wieder keine Hintergrundmusik es
geschafft hat, veröffentlicht zu werden. Stattdessen werden im dritten
Anlauf auch noch die letzten Lieder zusammengekratzt.
Hier sind die Inhalte:
| 1. Die Biene Maja - Titellied 2. Die Biene Maja - Flips Lied 3. Delfy - Titellied 4. Puschel, das Eichhorn - Titellied 5. Pinocchio - Titellied 6. Pinocchio - La La La Lied 7. Kla-Kla-Klawitter - Titellied 8. Kimba, der weiße Löwe - Titellied 9. Kimba, der weiße Löwe - Das Dschungelfreundschaftslied 10. Heidi - Titellied 11. Kum Kum - Titellied 12. Rascal, der Waschbär - Titellied 13. Rascal, der Waschbär - Bei uns Zuhaus | 14. Marco - Titellied 15. Abenteuer im Maulwurfsland - Titellied 16. Nils Holgersson - Titellied 17. Nils Holgersson - Kleiner Wichtelmann 18. Bou Bou, König der Tiere - Titellied 19. Perrine - Titellied 20. Perrine - Baron, kleiner Hund 21. Tao Tao - Titellied 22. Schweinchen Dick - Titellied |
Gesamtspielzeit: 39:04 Minuten
Kiste N°2 (Best.-Nr. A1361 (CD) / M1384 (MC))
| 1. - 7. Pippi Langstrumpf 8. Bugs Bunny - Mein Name ist Hase 9. Die kleinen Strolche - Titellied 10. Die schnellste Maus von Mexiko - Titellied 11. Alice im Wunderland - Titellied 12. Alice im Wunderland - Blumenlied 13. Tom und Jerry - Titellied 14. Sindbad - Titellied 15. Pixi im Wolkenkuckucksheim - Titellied 16. Lassie - Titelmelodie | 17. Wickie - Titellied 18. Wickie - Anker los 19. Wickie - Schaukellied 20. Niklaas, ein Junge aus Flandern - Titellied 21. Trickfilmzeit mit Adelheid - Titellied 22. Der knallrote Autobus - Wir bauen uns ein Haus 23. Der rosarote Panther - Titellied |
Gesamtspielzeit: 43:05 Minuten
Kiste N°3 (Best.-Nr. A1534 (CD) / M1535 (MC))
|
1. Alice im Wunderland - Titellied 2. Alice im Wunderland - Weil wir Seeleute sind 3. Alice im Wunderland - Blumenlied 4. Alice im Wunderland - Little Bill 5. Die Unwahrscheinlichen Geschichten des Lemi Gulliver (kein Anime) 6. Anne mit den roten Haaren - Titellied 7. Popeye, ein Seemann ohne Furcht und Adel (kein Anime) 8. Pinocchio auf der Reise 9. Pinocchio - Titellied | 10. Pinoccios Freunde 11. Spiel mit den Puppen (kein Anime) 12.-14. Hoppity kommt zurück (kein Anime) 15. Der kleine Bibelfuchs - Titellied 16. Captain Future - Titelmelodie 17. Kimba, der weiße Löwe - Lied der Freunde 18. Kimba, der weiße Löwe - Lullaby |
Kaufvideos
Verschiedenste Animes, die im Fernsehen kamen oder kommen, gibt es auch als Kaufkassetten. Ich meine hier natürlich nur deutschsprachige Videos. Folgende sind mir bekannt:
Der Engel und der Prinz
Daddy Langbein
Der Löwenkönig
Space Firebird
Junior
RTL2
Alfred J. Kwak
Calimero
Speed Racer
Die Marketing-Strategien der TV-Sender erlauben es zur Zeit auch nicht, so etwas wie Anime-Kultur auf die deutschen Mattscheiben zu bringen. Zum einen holen die Sender immer nur, was insbesondere in Amerika erfolgreich gewesen ist. Der Rest muß vor allem billig sein. Aber mit diesem Verfahren sind Animes im deutschen Fernsehen allenfalls zu einem Schattendasein verdammt. Zum anderen macht man sich nicht die geringste Mühe, Animes auch nur ansatzweise als eigenständiges Kulturgut auszuzeichnen. Stattdessen nutzt man jede Gelegenheit, den Herkunftsort der Serien zu verbergen. Bis jetzt ist noch kein einziger Anime im deutschen Fernsehen gelaufen, dessen japanische Credits im Abspann nicht unterdrückt wurden. Bequemerweise wird er ja in diesem Zusammenhang oft vollständig gekappt. Wenn es dann trotz aller Bemühungen trotzdem ans Tageslicht kommt, greifen die allgemein präsenten Vorurteile sofort (siehe oben).
Besonders beunruhigend ist die Tatsache, daß selbst wenn TV-Sender eines Tages mit Anime beim Zuschauer landen wollen, fast garantiert der falsche Weg eingeschlagen wird. In dem von mir befürchteten Szenario wird mit locker-flockigen Sprüchen auf ein junges Zielpublikum eingehämmert, wie toll das doch alles sei, ohne entsprechende Begründung. Daß Animes auch leise Töne anschlagen können, gerät vollkommen in Vergessenheit und der Einfluß der japanischen Kultur auf die Animes ebenfalls. Sie kommen halt einfach aus Japan, und damit sind die Zusammenhänge erledigt. Die Titel werden dann solche sein, die weniger zum Miterleben, Träumen oder gar zum Nachdenken sondern vielmehr zum frequentierten Ausstoßen von geistreichen Kommentaren wie "Boah Ey!" anregen. Daß der hierbei erreichte Geisteszustand wohl kaum erstrebenswert ist, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Ich habe generell nichts gegen solche Titel, viele gefallen mir sogar. Aber sie sind nicht alles auf der Welt und für das Fernsehen sind sie noch am wenigsten geeignet.
Bleibt nur die Hoffnung, daß sich ein paar Leute in dieser hektischen Welt besinnen, und den Animes eine Reputation verschaffen, die nicht unter einseitigen Argumenten leidet. Denn Animes sind eine wunderbare Sache und sind es wert, auch im Fernsehen, gefördert zu werden.